Einführung einer Supply Chain Management Organisation

... bei einem führenden deutschen Anlagenbauer

Projektrahmen

Der konzerngebundene deutsche Anlagenbauer (Belag- und Folienindustrie, 900 Mitarbeiter) bündelt seine Funktionsbereiche Einkauf, Fertigung, Logistik und Projektsteuerung in einer neu geschaffenen Position „Supply Chain Management“ innerhalb der Matrix-Organisation und benötigt einen erfahrenen Interim Manager bei den ersten Implementierungsschritten.

Projektziele

  • Aufbau der Organisationsstruktur und Etablierung der standortübergreifenden Zentralfunktion „Supply Chain Management“
  • Steuerung des Tagesgeschäftes

Projektlaufzeit: 9 Monate

Projektmaßnahmen:

  • Aufbau der Organisation durch Umbesetzungen und interne Neubesetzungen; tägliche Abstimmung, Einführung KPI-System, Zielvereinbarungen, Feedback-Gespräche etc.
  • Aufbau und Etablierung der standortübergreifenden Zentralfunktion und Klärung des Intercompany-Geschäfts (Schnittstellen, Prozesse, Rollen, Abrechnung und Transferpreispolitik)
  • Steuerung des Tagesgeschäftes – erschwert durch neu hinzugekommene Akquisitionen, teils verzögerte und defizitäre Projekte sowie die Corona-Pandemie
  • Projekleitung innerhalb eines übergeordneten Restrukturierungsprojektes für die Unternehmensgruppe. Schwerpunkte:
    • Kapazitätsplanung (kurz- und langfristig)
    • make-or-buy Prozesse und Entscheidung für alle Hauptkomponenten der existierenden Maschinendatenbank
    • Implementierung eines Strategischen Einkaufs (Marktbeobachtung und Marktanalysen, Lieferantenqualifizierung, Umsetzung make-or-buy Strategie, Identifizierung neuer Bezugsquellen in Osteuropa und Asien, Vereinheitlichung Vertragskonditionen, gruppenweite Bezugsstandards auf Baugruppen- und Einzelteilebene)
    • Effizienzprojekte in den lokalen Fertigungsstandorten (Lean-Prinzipien)